„Aufstehen!“ – Langsam kam der Elf zu sich.
Was ist los? Was ist passiert?
„Ich sagte aufstehen, verdammtes Spargelohr“, donnerte abermals die brummige Stimme. „Was ist das für eine verdammte Hexerei? Sprich!“
Der Elf öffnete die Augen. Er lag auf dem Boden. Ein Keller?
Wo bin ich?!
Vor dem Elf erhob sich ein stämmiger Zwerg, die geladene Armbrust auf ihn gezielt: „Steh jetzt endlich auf, Du Mistelf – und sag mir endlich, was hier los ist!“
Wer ist dieser Zwerg? Was will er?
„Und wer sind diese anderen Maden“, schnauzte der Zwerg, während er auf die Gestalten am Boden zeigte.
Wer sind diese Leute? Was mache ich hier? Was wird hier überhaupt gespielt?
Na, der achte Dungeon-To-Go. Diesmal für noch völlig unerfahrene Charaktere und ohne traditionelle Einleitung. „Die Runen des Vergessens“ warten bei den Downloads – auf geht’s.
Wie immer gilt: Viel Spaß damit!
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In Übersee hat Bill Heckler sich das Bestiarium aus dem Dungeonslayers Grundregelwerk geschnappt und daraus ein PDF voller ausdruckbarer Monsterkarten gefertigt – Creature Works!
Im jüngsten, nicht ganz ernst zunehmenden Sonderband für Dungeonslayers geht es mit einem Augenzwinkern (gewisse Vorkenntnisse vorausgesetzt) in die Welt der sogenannten Online-Rollenspiele, wo gelbe Ausrufezeichen über Köpfen schweben, stehende Begegnungen brav auf die Helden warten, man immer wieder am nächsten Friedhof wiederbelebt wird, Ruhesteine aus Instanzen retten, Mounts und Housing warten und es ab und an auch mal kräftig lagt.
Die Gruft von Remnaton II., der siebente und bislang tödlichste aller FastFood-Dungeons (Stufen 13-16), bietet Hobbyarchäologen jede Menge abwechslungsreiche Möglichkeiten, das Zeitliche zu segnen:
Änderungen sind nervig, aber dennoch ab und an notwendig.
Schönes Wetter, da will man doch raus – weshalb der neueste FastFood-Dungeon für Dungeonslayers gar keiner ist.