Abermals hat A. Hoffmann aka Schwermetall zu Tastatur und Mouse gegriffen und einen zweiten Charakterbogen für Dungeonslayers gezaubert – diesmal mit einigen Neuerungen, die wohl durchdacht und durchaus erwähnenswert sind:
So wurden die zusätzlichen Wertefelder nun unter allen Kampfwerten eingerichtet – das mit der Zeit auftretende Ausradieren der Symbole entfällt somit gänzlich. Neben der schon auf dem ersten Bogen von Schwermetall vertretenen Initiative hat nun auch „Laufen“ ein eigenes Symbol spendiert bekommen – ausführlicher geht’s nicht.
Und schließlich sind da auch noch die 40 Felder zum Abstreichen der Lebenskraft, die dem Bogen den letzten Schliff geben – feine Sache das.
Und sonst so? Während die Bluthöhlen weiter Gestalt annehmen, nähert sich aus Übersee mit Trampeln, Tosen und Donnern der Ergänzungsband Monster Mash von Tim Hartin, der eine Vielzahl klassischer Monster für Dungeonslayers enthalten wird, die ihr Euren Spielern um die Ohren hauen könnt. Ebenfalls made in Übersee ist das bereits im Layout befindliche „Into the Breach“ von Marcus Bone, in dem das Kampfsystem um ein paar kleine, aber feine Optionen erweitert wird.





Während A. Hoffmann aka Schwermetall sich durch die oberen Ebenen der
Wer es dagegen eher klassisch mag, dem sei der „normale“ DS-Charakterbogen noch einmal empfohlen, den es ab heute endlich auch in der Version 3.5 als separaten Download ohne das ganze Regelwerk gibt.
„Aufstehen!“ – Langsam kam der Elf zu sich.
In Übersee hat Bill Heckler sich das Bestiarium aus dem Dungeonslayers Grundregelwerk geschnappt und daraus ein PDF voller ausdruckbarer Monsterkarten gefertigt – Creature Works!
Im jüngsten, nicht ganz ernst zunehmenden Sonderband für Dungeonslayers geht es mit einem Augenzwinkern (gewisse Vorkenntnisse vorausgesetzt) in die Welt der sogenannten Online-Rollenspiele, wo gelbe Ausrufezeichen über Köpfen schweben, stehende Begegnungen brav auf die Helden warten, man immer wieder am nächsten Friedhof wiederbelebt wird, Ruhesteine aus Instanzen retten, Mounts und Housing warten und es ab und an auch mal kräftig lagt.
Die Gruft von Remnaton II., der siebente und bislang tödlichste aller FastFood-Dungeons (Stufen 13-16), bietet Hobbyarchäologen jede Menge abwechslungsreiche Möglichkeiten, das Zeitliche zu segnen: