Okt 142019
 

Höret, höret – heute gibt es Abenteuer fett!

Was als kleines Dungeon-Projekt begann, hat sich seit seinen Anfängen im Jahre 2017 und nach über zwanzig Testspielrunden zu einer umfangreichen, waschechten Kampagne gemausert, die es in sich hat:
Die Hallen von Barcamar führen die Spieler in die gleichnamige, alte Zwergenfeste und bieten Stunden voll spannender, aufregender Exploration!
Wieder einmal waren diverse Leute aus der Slayunity an diesem Projekt beteiligt und haben sich für Euch ins Zeug gelegt:
Neben den Autoren AI und Flost „zeichnete“ Derek Ruiz für die Karten verantwortlich, während Akulex abermals die Illustrationen beisteuerte und SeoP das Ganze schließlich in ein schickes, funktionales Layout gegossen hat.

Wem der Download samt umfangreichen Kartenwerk nicht reicht, bekommt bei Greifenklaue auch noch ein paar Printexemplare, während Flost für den Versand in der Schweiz zuständig ist (Kontakt könnt Ihr hier im Forum herstellen).

Wir danken der Community für dieses Megaprojekt und wünschen allen Erforschern alter Zwergenstollen – wie immer – viel Spaß!

Sep 072019
 

Ein massiver, selbstbestückbarer Gamemaster Screen für unter 50 Euro – kein Problem. Aufgepasst – heute nochmal eine kleine Bastelmotivation:

Nachdem der erste, selbstgefertigte Gamemasterscreen durchweg gute Dienste geleistet hat, wurde es Zeit für etwas schicker und – tadaa:

Hier ist der Advanced GM Screen, quasi 2.0 in DS-Optik.

Das Grundprinzip ist erstmal wieder identisch (siehe hier die Bauanleitung), also zwei dieser Kisten miteinander verbunden plus Magnetfolie, doch der Teufel steckt ja bekanntlich im Detail 😉

Das Augenscheinlichste ist diesmal die ds-getreue grüne Lasur.

Innen gab es zudem ein paar Änderungen. Erstmal ganz wichtig – die miteinander verleimten Kisten wurden diesmal ganz vorbildlich noch mit ein paar Schrauben versehen. Zwar hält GM1.0 bislang einwandfrei, aber ganz sichrer ist so eine reine Leimverbindung nie.

Die Stiftablagen am oberen Rand wurden beibehalten, diesmal wurde allerdings eine Eckleiste verwendet, damit Bleistift & Co nicht – wie oft schon geschehen – da rauspurzeln. Diese „Regalböden“ liegen hinten nicht ganz dicht an, damit etwas mehr Platz ist, um zu hohe Papierblätter dahinter durchzuschieben.

Zudem gibt es jetzt auch unten noch zwei Fächer für Würfel usw. – Luxus pur!

Wo bei GM1.0 noch eine angebogene Resteleiste mehr schlecht als recht herhalten musste, wurde diesmal die Kistennaht mit einer etwas ordentlicheren Leiste verkleidet.

Und last, but not least wurden noch ein paar Metallbeschläge (ebay-Hongonk-Import für 5 Euro) für einen Hauch von edel an die Ecken angebracht.

Für ca. 40 Euro bekommt Ihr so an einem Bastelnachmittag einen netten Spielleiterschirm – viel Spaß beim Nachbauen!

Aug 222019
 

Die 4. Ausgabe des DS-Communitymagazins SLAY! ist soeben online gegangen!

Diesmal wird es mit dem Schwerpunkt „Wüste“ heiß und sandig – Euch erwarten in dem kostenlosen, 84seitigen PDF haufenweise neue Monster, Plothooks, Abenteuer, Generatoren und und und – das alles ist nicht nur für DS-Spieler und Reisende in Shan’Zasar interessant.

Ein sandiges Danke geht raus an die Community, die hier (mal wieder) Unfassbares geleistet hat!

Redaktionstechnisch stößt ab der 5. Ausgabe der User Zauberlehrling noch dazu, bis dahin wünschen wir allen Leseratten massig Inspiration und – wie immer – viel Spaß!

Aug 122019
 

In letzter Zeit stolpert man häufiger über für’s Rollenspiel zweckentfremdete Drehteller/Lazy Susis. Das Prinzip dahinter:
Statt mit Dungeongelände Raum für Raum die Spieltischfläche zu verringern, werden nur relevante (meistens also, wenn es auf die Fresse gibt) Spots und Abschnitte kurz aufgebaut. So weit, so gut – das ist für jeden mit praktischer Erfahrung noch nichts Neues.

Hinzu kommt, dass man nur angedeutete Wänden – statt sichtblockender Massivwände – aufbaut. So wird kein Detail, Gegner oder anderes, wichtiges Element mehr verborgen. Aber auch das ist noch keine neue Erkenntnis und kann auch ohne Drehtteller angewendet werden.

Der eigentliche Vorteil beim Prinzip Drehtteller ist ein ganz anderer, nämlich, dass jeder Spieler theoretisch einen 360° Blick auf die Szenerie bekommt – einfach kurz den Teller angeschoben, schon sieht man alles aus einer anderen Perspektive:

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, da es trotz niedriger Wände immer einen Gegner gibt, der von (in der Regel sitzenden) Mitspielern nicht aus jedem Winkel gesehen wird, weil er hinter einem Miniaturregal o.ä. verborgen ist.

Der praktische Nutzen überzeugt schnell und wer auf leicht verstaubare, kleine Spieltischgimmicks steht, kann einfach gleich ein paar weitere Teller basteln – für Wüstenbegegnungen, Waldüberfälle, Sumpfwanderungen und selbst Schiffsbruchszenarien.

Denn mal ganz ehrlich – wer rollt denn schon extra die Wüstenmatte aus, nur weil die SC auf dem Weg zum Pyramidendungeon von ein paar Sandwürmern attackiert werden?
Eine Tellerscheibe ist dagegen im Handumdrehen ausgewechselt und trägt gleich etwas zur Atmosphäre bei.

Fazit: Gerade für die typischen Zwischendurch-Encounter sind so ein paar Teller eine praktische Sache und bereichern jede Geländesammlung.

Aug 042019
 

Früher oder später sucht jede Rollenspielgruppe in ihrer Abenteurerkarriere mal einen Wald auf, wohlwissend, dass es dort zu Problemen kommen kann…

Kommt es zu einem Gefecht im Wald, das man nicht nur per Kopfkino abhandelt, ist die erst Wahl vermutlich die klassische Battlemat, auf die schnell ein paar Kreise gemalt werden, welche dann die Bäume darstellen.

Oder man legt gleich richtig los und verwendet „richtige“ Bäume.

Die sehen zwar toll aus, haben jedoch einen Nachteil:
Ihre Kronen versperren von dieser oder jener Sitzposition aus den Blick aufs Wesentliche bzw. kippen auch schnell mal um, wenn jede Kamprunde ein Spieler anfängt, seine Miniatur an die gewünschte Position zu stellen.

Doch es gibt noch eine dritte Variante, auf die Professor Dungeonmaster aufmerksam gemacht hat:

Baumattrappen!

Eine kleine Mogelpackung quasi, die aber ideal ist, um schnell ein Waldgefecht auf den Spieltisch zu bringen.
Zudem sind diese Attrappen deutlich platzsparender, als berührungsempfindliche Vollbäume.

Selbst auf Bäume kletternde Minis können hier untergebracht werden, ohne auf eine extra Map auszuweichen oder auf Würfelstapeln positioniert zu werden.

Der Bau ist total simpel und auch ohne Heißdrahtschneider problemlos zu bewältigen. Einfach einen Hartschaumblock nehmen, in eine entsprechende Form schneiden, mit ’nem Kuli die Rinde einritzen, bemalen – fertig.

Diese 20 Attrappen haben gerade mal einen Nachmittag in der Herstellung gebraucht – und aus dem richtigen Winkel betrachtet sehen die auch noch ziemlich gut aus 😉

Mrz 142019
 

Heute mal etwas Werbung:
Andreas „Amel“ Melhorn, seines Zeichens geschätzter DS-Redakteur und langjähriger Begleiter der Slay-Engine, hat ordentlich in die Tasten gehauen und veröffentlicht in Kürze sein Buch „Abenteuer gestalten“!
Auf 250 Seiten erwarten Dich handfeste Techniken, wie du eigene Abenteuer gestaltest, schnell mal eben einen Spieleabend improvisierst und NSC zum Leben erweckst, alles aus der Feder unseres hochtufigen Spielleiters Andreas 🙂
Das Vorbesteller-Funding läuft noch ein paar Tage, also schnell hin da und mitfinanziert – es lohnt sich!

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